26.08.2012

Follow Up Veranstaltungen

Hier sind noch die Links zu den Follow Up Veranstaltungen, für die beim Abschluss geworben wurde:


und natürlich: 

  • ReachAut 2013 von 9. - 25. August 2013. Nähere Infos bald wieder auf www.reachaut.org
Be there!

[Updated] Predigten vom Kongress

Die Predigten vom Kongress wurden alle aufgezeichnet (Danke Thomas!) und können ab sofort heruntergeladen werden.

Wenn ihr euch also nochmal eine der tollen Bibelarbeiten oder Predigten vom Kongress anhören wollt, dann habt ihr hiermit die Gelegenheit dazu.

Bibelarbeiten
Samstag - Martin Tlustos
Montag - Martin Tlustos
Dienstag - Ede Luz
Mittwoch - Ede Luz
Donnerstag - Ede Luz

Predigten
Freitag Abend - Tobi Kley
Samstag Abend - Gerfried Krömer
Sonntag Vormittag - Walter Conzett
Sonntag Abend - Tobi Kley
Montag Abend - Missionsvortrag 1 - Ede Luz
Montag Abend - Missionsvortrag 2 - Alice & Martin Tlustos
Montag Abend - Thorsten Lober
Dienstag Abend - Seminar - Alice Tlustos
Mittwoch Abend - Theo Specht

Wir wünschen euch viel Freude beim Anhören!

Update:
Auch die Predigt vom Abschlusstag ist jetzt verfügbar:
Abschlusstag - Tobi Kley

25.08.2012

Leoben für OBEN





Hallo, wir melden uns ein letztes Mal aus dem schönen Leoben.
Wir möchten freudige Nachrichten weitergeben. Die Jungs, welche letztens da waren kamen wieder. Zwar nicht alle aber immerhin zwei Stück ;)!!

Dann kam auch ganz überraschend die ganze Jugend eines anderen Jugendkreises in Leoben. Davor waren ca. 5 aus dem Jugendkreis mal zum schauen da. Das war am Freitag. Die Predigt hielt der Tobi und machte einen Aufruf. Es war total interessant, denn wir führten das „wirklich harte“ Tanzdrama auf und als wir fertig waren, war echt eine große Stille über die Menge. Eine total angespannte Atmosphäre.  

Die Gemeinde legte extra ihren Gottesdienst von Sonntag auf Samstag damit sie uns verabschieden konnten!! So lieb. Sie beteten auch für uns. *hach*
Jetzt genießen wir noch unseren freien Tag.

Kurz und Knackig
Eure Leobener ;D

Ps: falls jemand mehr von unseren Einsätzen wissen will, sollte er auf die Homepage der Gemeinde


Abschlussgottesdienst

Morgen (Sonntag) findet von 12.30 bis ca. 15.15 Uhr der Abschlussgottesdienst von ReachAut 2012 statt. 

Wir wollen gemeinsam Gott feiern für das, was er in den letzten 16 Tagen getan hat. Jeder ist herzlich eingeladen und wir freuen uns schon auf die Berichte der Teams! 

Die Adresse: 
HTL Litec 
Linzer Technikum 
Paul Hahn Straße 4 
4020 Linz 

Bis morgen!

24.08.2012

A jetzt mocht Gott nu wos ER wü!

Liebe Frauen und liebe Brothers From Another Mother!

Am Donnerstag war unser fettes Fußballturnier. 6 Teams waren am Start.
Sieger: again unser Beachvolleyball-Dreamteam (Standard, wer sonst?) mit Unterstützung von unserem Superpantomime Micha, der glaubt darin seine Berufung gefunden zu haben (Micha war donnerstags und freitags fast nur mehr in Maske zu sehen). Der Jugendabend mit anschließender Siegerehrung war wieder voll unter Gottes Führung:
super Gespräche mit einigen Jugendlichen, die mit Gebet und Bibeln austeilen endeten

Freitag: mit neuer Kraft motiviert, trugen wir noch einmal das Evangelium an die verschiedenen Badeplätze. Am Abend startete der letzte Jugendabend im Rathaushof mit special acts:
- One Night Band aus Kirchdorf
- Gratis Eis vom Hubert
- and last but not least ...
  theologisch jedoch nicht ganz lupenrein ... die Predigt von Samiii:
  Denn diesmal hat Jesus nicht Kranke, sondern GESUNDE GEHEILT ;)

Wir lassen gerade den Abend gemütlich ausklingen und freuen uns auf den Abschlusstag.

Rückblickend auf die 4 Jugendabende können wir sagen, Gott tat was er wollte ... und es war gut so!

PS.: Wir hatten die coolste Gemeindeunterstützung.

PPS.: Wir lieben Gottes GESETZ!



wow - da geht noch was!


Liebe Grüße vom Team Linz-Auwiesen ;)

Wir würden zwar nicht sagen, dass wir das "mel akher" Team sind, was sich allein schon darin zeigt, dass wir es bis dato noch nicht geschafft haben unseren Blog zu schreiben. Dennoch haben wir einiges mit GOTT erlebt, da ER in unserer Schwachheit stark ist (2. Korinther 12,9)

Wir sind sehr dankbar dafür, wie GOTT unser Team zusammengestellt hat und es ist wirklich eine Ehre hier in Auwiesen dienen zu dürfen. Die Situation in Auwiesen ist nicht gerade die leichteste, da sehr viele Migranten und Familien, welche teilweise sehr schwierige Familiensituationen haben, hier wohnen. Die meisten Kinder/Jugendlichen, welche wir im Park antreffen, sind muslimisch aufgewachsen und werden sehr streng erzogen. Unser Ziel ist es primär die Jugendlichen im Park zu erreichen, in dem wir mit ihnen Fußball spielen und über GOTT reden. Zusätzlich führen wir auf der Straße Umfragen durch, verteilen Flyer und verschenken Bücher. Parallel zu unserer Arbeit, veranstaltet die Rhema-Gemeinde täglich ein Kinderprogramm mit dem Namen "Life X-press". Dies findet auf der Wiese neben dem Funcourt statt, auf welchem wir täglich Fußball spielen. Es ist wirklich beeindruckend, dass die Rhema-Gemeinde hier schon seit 14 Jahren tätig ist.

Gestern (Mittwoch) hatten wir wir einen getrennten Abend für Mädels und Burschen. Nachdem wir wie üblich den ganzen Nachmittag mit den Kindern und Jugendlichen auf dem Funcourt Fußball gespielt hatten, haben wir dann noch American Eagle gespielt. Anschließend haben wir im Park gegessen und uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Während Josef den Kleinen eine einfache und deutliche Botschaft aus der Bibel brachte, erzählte Lutz den Älteren sein Zeugnis und gab ein paar Worte weiter. Zum Abschluss betete Lutz noch mit den Jungs und sagte, sie könnten jederzeit auf ihn zukommen, sollten sie noch Fragen haben, oder mit ihm reden beziehungsweise beten wollen. Es kamen tatsächlich zwei Jungen auf Lutz zu, Milad und Sohail, um mit ihm zu beten. Milad sprach ein Übergabegebet nach, welches er sichtlich ernst meinte. Sohail dagegen erzählte ihm davon, wie es ihn belastete, dass er mit 10 Jahren einmal eine Zigarette geraucht hatte. Er konnte bis jetzt mit noch mit niemandem darüber reden und es war eine riesige Erleichterung für ihn, dies nun endlich tun zu können. Da er streng gläubig erzogen wurde und an Allah glaubte, jedoch keine Gewissheit hatte, betete er ehrlich und bewusst zu Jesus und bat ihn darum, sich ihm zu zeigen, wenn er der richtige Gott sei und nicht Allah. Ferdinand, einer der älteren, "coolen" Jungs, welcher zuvor immer auf Distanz geblieben war, hatte schließlich auch noch das Anliegen mit Lutz zu reden. Nach einem Gespräch mit Hans und Lutz, gingen Ferdinand anschließend mit Lutz eine Runde spazieren. Auch er wollte ein neues Leben mit Gott beginnen und sprach ein Übergabegebet. Danach sagte er noch, dass er bereits diesen Sonntag in den Gottesdienst mitkommen wolle. Da er Angst habe wieder in sein altes Leben zurückzufallen, wolle er mehr von GOTT erfahren.

Am Dienstag Abend kam ein junges, muslimisches Mädchen das erste Mal zu unserem Treffpunkt, weil ihr Bruder immer bei unserem Abendprogramm dabei war und sie diesen immer hinbrachte/abholte. Da sie sich leicht interessiert gezeigt hat, haben wir ihr ein Buch mitgegeben, in dem es um Muslime geht, welche Jesus in ihr Leben aufgenommen haben. Mittlerweile haben unsere Mädels schon echt coole Gespräche mit ihr geführt und sie hat auch schon GOTT erleben dürfen - unglaublich!! 

Auch bei nächtlichen Gesprächen im Park und Umgebung durften wir bisher echt GOTTES Wirken spüren - uns liefen die Leute sogar nach, um etwas von GOTT zu erfahren.

Bei unserem heutigen Abend (Donnerstag) hatten wir das Privileg, unser Tanzdrama + Predigt über 37 Nichtchristen zwischen 12 und über 30 Jahren näherzubringen.

Es ist echt unglaublich, wie GOTT hier in Auwiesen wirkt und das wir ein Teil davon sein dürfen.
Auch für Gottes Wirken an uns selber sind wir dankbar und bitten euch um Gebet für unser Team.

Wir möchten euch weitergeben, was Gott während dem bisherigen Einsatz in Salzburg alles getan hat!


Gleich am Freitag durften wir in der ganzen Stadt für einen Grillabend einladen. Samuel hat uns vom Wirken Gottes in seinem Leben erzählt und wir konnten wirklich gute Gespräche mit den Besuchern führen. Außerdem durften wir Tilman als neues Teammitglied begrüßen.
Am Samstag veranstalteten wir den ersten Jugendabend unter dem Thema 'AllesERreicht'. Wir waren ehrlich gesagt ein bisschen frustriert, weil keine Nichtchristen den Weg zur Pfingstgemeinde fanden.

Am Sonntag durften wir uns als Team vorstellen und den Gottesdienst mitgestalten (I love Jesus :D)
Bei einer Gebetszeit am Abend hatten viele von uns den Eindruck, dass Gott in Salzburg mehr als nur Flyer unter die Leute bringen will, deshalb nahmen wir uns am Montag Zeit, um für Salzburg zu beten und Gott zu suchen. Die Gespräche mit Außenstehenden, die aus diesem bewussten Hören auf Gott entstanden, waren im Allgemeinen sehr tief und für uns als Team sehr ermutigend. Am Abend durften wir wieder neue Gesichter in den Reihen entdecken und genossen den Film 'Soulsurfer' samt anschließender kurzer Message.

Nach dem freien Dienstag durften wir Mittwoch abends wieder einige Außenstehende bei einem interaktiven Workshop, wie man die Bibel lesen kann und was wir alles schon damit erlebt haben, begrüßen. Währendessen gingen einige von uns auf die Straßen Salzburgs, um jene Jugendliche anzusprechen, die wir tagsüber aufgrund der enormen Hitze nicht erreichen konnten.

Leider fanden sich gestern trotz massiven Einladeaufwand unsererseits nur wenige Jugendliche bei unserem Abendprogramm ein. Dafür durften wir mit Tobi und Ulli die Crowdcatcher auf den belebtesten Straßen und Plätzen Salzburgs einsetzen und vor zahlreichen Neugierigen von Jesus predigen. Dabei begegneten wir vielen Menschen, die das Gespräch mit uns suchten und denen wir auf verschiedenste Arten und Weisen das Evangelium weitergeben konnten.

Heute Abend haben wir unseren letzten „offiziellen“ Jugendabend und wünschen uns sehr, dass viele Leute diese letzte Gelegenheit noch wahrnehmen. Wir werden das Tanzdrama aufführen und wollen danach die Besucher Schritt für Schritt zu Jesus hinführen. Bitte betet, dass das gelingt und die Menschen an diesem Abend die Antwort auf ihre Nöte und ihr Leid in Jesus suchen und finden.


Gebetsanliegen:

Leute, mit denen wir gesprochen haben
dass viele heute Abend kommen und zu Jesus gezogen werden
dass all diejenigen, die angesprochen und vom Evangelium wirklich berührt wurden, dabei bleiben und Anschluss in der Gemeinde finden

Wir möchten unserer Dankbarkeit Gott gegenüber Ausdruck verleihen, der wirklich spürbar in den Gesprächen, bei den Jugendabenden und auch unter uns gewirkt hat. Im Rückblick sind wir wirklich dankbar für unglaublich viele gute Gespräche auf der Straße, für einige Leute, die einen lebensverändernden Impuls erfahren haben und auch für die Einheit und gute Zusammenarbeit im Team. Grund zum Danken gibt uns auch die Gesundheit von allen Teammitgliedern während des bisherigen Einsatzes und die persönlichen Gebetserhörungen, die jeder von uns während dem Einsatz erlebt hat. Gott ist groß! J

Liebe Grüße und Gottes Segen aus Salzburg!

Christus in Euch!

GOTT IST GROSS!!!

Grüße aus Wien!

Ihr glaubt nicht, was Gott hier alles in den letzten 24 Stunden verändert und auf den Kopf gestellt hat!

Die letzten Tage waren alle relativ normal, es passierte halt das, was bei Reach so passiert: gute Gespräche, viele Stunden auf der Straße…

Um ganz ehrlich zu sein schraubte zumindest ich (Benni) am Montag meine (zugegeben hohen)  Erwartungen etwas zurück, als zu unserem Jugendabend einfach keiner kam…
(meine Erwartungen davor: „als Krieger Gottes Wien einnehmen“
Danach: „wenigstens mit einer Person ein gutes Gespräch führen“ )

Aber Gott hatte Größeres vor! Angefangen hatte es mit dem Jugendabend gestern („Glaubt ihr, heut kommt jemand?“):
Es kamen 8 Leute. Davon 7, die eigentlich nicht zu unserer Zielgruppe gehörten (Alter 8-11 Jahre), aber immerhin eine, die in unserem Alter war! Und genau sie (sie heißt übrigens Natasha) wurde von Jesus echt bewegt. 100% Erfolgsquote!!!
Wir haben uns mächtig gefreut!!!

Und Gott machte gleich weiter: heute Besuch im Altersheim: wir (sprich das halbe team, incl des schreibers [jetzt Johannes]) machten sich kurz nach dem Mittagessen auf den Weg zum Altersheim Augarten. Die Betreuer wussten zwar, dass wir „christliche Jugendliche“ waren, aber hatten offensichtlich keinen Schimmer von dem, was wir planten. Im Garten haben sich ungefähr 20 ältere Damen und Herren versammelt und wir hatten halt ein volles Programm mitgenommen. Gestartet wurde mit einer Vorstellung von Reach Aut bei der die Betreuer durch ihre Mimik sehr deutlich zu verstehen gaben, dass sie nicht begeistert über das waren, wer wir wirklich waren. Es gab dann ein Anspiel (40.000 Punkte für den Himmel) und die Begeisterung bei ihnen wuchs stetig. Ich hatte bereits Zweifel, ob es gescheit wäre die Gospelmagic-Andacht zu halten, da in ihr 100% klar das Evangelium verkündet wurde. Ich konnte mir jedoch nicht viel Gedanken darüber machen und startete einfach. Nachdem ich etwas ruhiger geworden bin viel mir plötzlich auf, dass beide Betreuer plötzlich nicht mehr da waren. So konnte ich unbesorgt fortfahren. Nach der Message sangen wir noch ein paar Lieder und setzten uns auch zu den Leuten um mit ihnen zu reden. Eine alte Dame war voll erfreut über unseren Besuch und sagte, dass sie selbst Christ sei, und unter anderem im Widerstand rund um Dietrich Bonhoeffer peripher aktiv war. Für sie war unser Besuch eine extreme Ermutigung.  Auch sonst gab es viele super Gespräche und einige der Senioren hatten wirklich begriffen, um was es geht…

Heute am Abend überraschte uns Gott mit einem riesigen Geschenk – dem bisherigen Höhepunkt. Wir durften im wahrsten Sinn des Wortes erleben was in Epheser 3,20 steht.
„Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder auch nur vorstellen können. So groß ist die Kraft die in uns wirkt. (HFA)“
Wir entschlossen uns spontan, noch auf einen Platz fast direkt neben der Gemeinde zu gehen, bevor wir zum Praterstern weitergehen wollten. Gott hatte etwas anderes vor.
Wir begannen mit einer Sketchboardmessage, und noch bevor wir alles aufgebaut hatten kamen schon die Ersten Kinder die uns fragten was wir hier machten. Wir hatten dann ein Publikum von ~35 Personen von 5-50 Jahren, da es allerdings ziemlich laut war, war es sehr schwierig die Botschaft zu übermitteln. Trotzdem hörten einige sehr aufmerksam zu und auch danach kamen immer wieder Leute die fragten, was es mit dem Bild auf sich hat, denen man dann das Evangelium erklären konnte. Allgemein ergaben sich viele sehr gute Gespräche. Wir spielten auch verschiedene Worshipsongs und hatten dabei ein begeistertes Publikum von bis zu 50 Personen. (habt ihr schon mal mit einem ganzen Park Gott gelobt? Zieeemlich lustig! ;) ) Ein Mann (er war Moslem) war so berührt von dem was wir taten, dass er uns 50Euro geradezu aufzwang, damit wir damit Eis essen gehen konnten.

Mir (Benni) ist auch etwas sehr lustiges passiert: Bis heute dachte ich, dass ich NIE mit Leuten auf der Straße beten könnte (es kommt mir einfach komisch vor, zu fragen „kann ich für dich beten?“) Naja, wie gesagt, bis heute: direkt nach Johannes Sketchbordmessage kam ich mit einem Jugendlichen (serbisch-orthodox) ins Gespräch. Ich konnte ihm (und zwei anderen) das Evangelium erklären, dann fragte er mich völlig überraschend, ob ich mit ihm beten könnte. Ich hatte natürlich nichts dagegen und er holte gleich noch seinen Freund, der danebenstand, um mitzubeten… Naja, ich habe schon vollmächtigere Gebete gesprochen…
Auf alle Fälle kamen genau die beiden eine halbe Stunde später wieder auf mich zu, diesmal mit 4 weiteren Freunden, ob wir noch mal beten könnten, es wäre so cool gewesen… Ja, Gott ist groß, gerade dann, wenn wir eigentlich total versagen! (so hab ich mich nämlich nach dem ersten Gebet gefühlt…)
Und davor und danach haben wir noch voll gute Gespräche geführt, bitte betet, dass Gott ihnen nachgeht und sie morgen zum Grillabend erscheinen! ER IST GROSS!!!

Vielen Dank für eure Gebete! Ohne die wäre das alles, was hier passiert ist, nicht möglich gewesen!

Euer Wien Nord - Team!

(PS: Bilder kommen auch noch, später! :D )

23.08.2012

News aus Kirchdorf, die Zweite


Je schabeb!
Grias ench!
Hallo Leute!

Erhörte Gebetsanliegen:
Wunderschönes Wetter in den letzten Tagen

Am Montag sind wir zum Freibad in Micheldorf gefahren und blieben dort den ganzen Nachmittag. Wir haben das warme Wetter genossen und versucht, mit Leuten in Kontakt zu treten. Wir haben das Volleyball-Match und die Jugendabende angekündigt und sind dabei einige Einladungen losgeworden. Viele gute Gespräche konnten wir bereits dort führen. Wir durften sogar im Freibad unsere Events durch den Lautsprecher ankündigen.

An unserem zweiten Jugendabend (am Montag) sind bereits viel mehr Jugendliche gekommen als beim Ersten, was eine große Ermutigung für uns war. Wir hatten viel Spaß mit den ägyptischen Spielen und eine gute Gemeinschaft bis zum späten Abend.

Am Dienstag war unser freier Tag. Unsere Teamleiter haben (vergeblich) versucht,  aus dem Ausflug für uns eine Überraschung zu machen. Wir fuhren zum Almsee und blieben dort den ganzen Tag. Die Ägypter machten auf der Fahrt dorthin ihre ersten Erfahrungen mit Serpentinen... Das Wetter war wie in den vergangen Tagen sehr heiß, aber der See lehrte uns das Gefühl der Kälte nicht zu vergessen. Wir hatten viel Spaß und fast alle einen Sonnenbrand.
Unser Teamleiter Bastian hatte uns zwar vorgewarnt, trotzdem haben wir ihn zusammen ins kalte Wasser geworfen. Dabei musste seine Sonnenbrille etwas länger im kalten Wasser ausharren, bis wir sie aus den Fängen des moosgrünen Seetangs bei -5 °C Wassertemperatur retten konnten. ;)

Actiontag Mittwoch: 
Das Beachvolleyballturnier war ein voller Erfolg. Am Anfang schien es zwar danach, dass alles gegen unsere Erwartungen lief, aber weil Jesus unsere Gebete erhört, hatten wir mehr als genug Teams für das Turnier. Wir bildeten zwei Gruppen, die mit einigen Volleyball-begeisterten Kindern und mit den Jugendlichen spielten. Viele junge Leute kamen von außerhalb und sind unseren Einladungen gefolgt. (Einer sagte, er hätte sieben (!!!) Flyer von uns zuhause... ;) Kirchdorf ist nicht soooo groß! ) Wer von unserem Team nicht mitspielen wollte, war sehr engaged (oops, engagiert), die umstehenden Leute kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Reham hat sogar Gebetsanliegen von den Leuten gesammelt.
Nach dem Finale und der Preisverleihung (wir nahmen die Herausforderung von Windischgarsten an und folgten ihrem Beispiel: eines unserer Teams wurde erster, aber großzügiger weise überließen wir den Preis dem zweiten Team „Thunfisch im Auge“) gab Rahel einen kurzen Input mit dem Sketchboard. Einige der Zuseher versprachen uns, einen unserer Jugendabende in den nächsten Tagen zu besuchen.
Der Hauptteil des Jugendabends am Mittwoch war das eingeübte Tanzdrama und die Predigt von Tobi aus dem Reach-Leiterteam, mit dem Thema „Warum lässt Gott das zu?“. An diesem Abend hatten wir wirklich viele Gäste, einige auch von dem Turnier am Nachmittag!

Gebetsanliegen:
Am Anfang war es uns sehr wichtig, dass dafür gebetet wird, dass wir möglichst gut für Gott arbeiten können. Jetzt möchten wir euch bitten, dass Jesus unsere Haltung weiter verändert und wir zusammen mit Gott leben und arbeiten.
Wir konnten mit einigen Jugendlichen bereits engere Kontakte knüpfen und wünschen uns, dass diese noch weiter verstärkt werden. 


Danke an jede Unterstützung! =)

Greetz from Kirchdorf


 Volleyballturnier... :)

Rahels Sketchboard-Predigt nach dem Turnier

 Wir beim Essen :P

 oder beim Üben...

 oder beim Chillen am See

 Tanzdrama am Mittwoch

 Tobis Predigt danach, war voll super! ;)


uuuuuuuuuuund drüber!!!!

Bernstein



Ein Herz aus für BERNSTEIN!

Nun haben wir uns ja ziemlich lange Zeit gelassen, bis wir uns einmal melden…

Zunächst haben wir uns sehr über die freundliche Begrüßung durch Pfarrer Hermann Burgstaller und seine Familie gefreut. Um einen ersten Überblick über das Dorf zu bekommen, führte uns der 16-jährige Davy, der Sohn des Pfarrers, durch den Ort und zeigte uns unter anderem ein ehemaliges Bordell, das ein Wiener wieder eröffnen möchte, sowie das Tanzcafé Alt Wien, in dem sich die Jugendlichen von Freitag bis Sonntag regelmäßig treffen. Am Samstagabend sind wir spontan in dieses Tanzcafé gegangen, um dort mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sie zu unseren Jugendabenden einzuladen. Wegen der Lautstärke dort kam es zu keinen Gesprächen, woraufhin wir beschlossen, unsere Tanzkünste zum Besten zu geben und anschließend unter den überrascht dreinblickenden Gesichtern unsere Flyer zu verteilen.

Wir hatten allerdings keine Zeit unseren Muskelkater auszukurieren, da am nächsten Tag unser I-Love-Jesus-Tanz für den evangelischen Gottesdienst anstand. An diesem Sonntag fand außerdem das diesjährige Kirchweihfest der evangelischen Kirche statt, wozu sich viele Leute zu einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrgarten trafen. Wir gestalteten das Kinderprogramm mit einer Sketchboard-Vorführung und einem Kartoffellaufspiel, welches den Kindern nach etwas Zögern sehr viel Spaß machte. Zudem konnten wir, einigen Jugendlichen Flyer weitergeben.

Am Montag, unserem freien Tag, sind wir gemeinsam über die Grenze nach Ungarn gefahren und haben die nächsten Stunden damit verbracht, die Gegend um Lockenhaus abzufahren und einen von Google Maps versprochenen See zu suchen, der sich als nicht zum Baden geeigneter Burgsee herausstellte. Frustriert, soviel Zeit verschwendet zu haben, beschlossen wir, den Rest des Tages im Bernsteiner Naturschwimmbad zu verbringen.

Die nächsten Tage galten völlig der Vorbereitung unserer Jugendabende, die wir von Dienstag bis Freitag geplant haben. Dabei bekamen wir außerdem Unterstützung von Davy. Wir haben uns sehr gefreut, die 16-jährige Beate begrüßen zu dürfen, die wir bereits am zweiten Tag unseres Einsatzes kennenlernten. Sie kam einfach so bei uns vorbei, um zu fragen, wann wir wieder einen Jugendabend veranstalten würden, da sie sich schon seit zwei Jahren  sehr auf das ReachTeam gefreut hat.

Leider kamen bisher nur wenige Jugendliche zu den Jugendabenden.

Am Mittwoch fand das 10-jährige Jubiläumsfest des Naturschwimmbads statt. Wir nutzten die Gelegenheit, um einen kurzen Sketch („Der General“) aufzuführen und für die Jugendabende einzuladen.

Dankanliegen:

-          Unterstützung durch die Familie Burgstaller, vor allem durch Davy, der von Anfang an zu unserem Team zählte.

-          Beates großes Interesse an unseren Veranstaltungen

-          Durch den Einsatz der Bürgermeisterin dürfen wir das Naturschwimmbad kostenlos nutzen (Zum Duschen sehr praktisch, wir haben in unserer Unterkunft kein warmes Wasser)
-      Dank für das Hammer TEAM !!

Gebetsanliegen:

-          Mehr Jugendliche für die Jugendabende

-          Je länger wir hier sind, desto mehr spüren wir, dass der Ort Bernstein geistlich gesehen sehr angefochten wird. Betet für Offenheit in den Herzen.

-          Dass das Projekt zur Wiedereröffnung des Bordells scheitert.

 

oft bloggst a weng!

öfters haben wir jetzt schon Jugendabend gehabt,
öfters san ma am See,
oft is a so dasd a Beachvollyballtunier oder a Fussballtunier mochst,
oft gehts a her das singst mit de junger Leid im Altenheim.

wissts eh oft passierts das Leid ned gaunz wissen wos mit Gott anfangen sollen,
und öfters san wir erna a Hilfe!

Also in Gosau gehört das Wordt oft zum Sprachschlüssel, oft kimmts da vor, das man ohne diesen Wort nicht zu den Leuten zugang findet ;-).

Voll lessig ist das eine Gruppe von Jugendlichen seit den 2ten Jugendabend bei jedem Programm bis jetzt dabei sind. Heut und morgen findet noch einer statt und am Samstagabend ist ein Gottesdienst mit dem Tobi in der Stockhalle. Dafür laden wir alle im Ort ein auch die Leut vom Hotel und so.

Essen, Leid alles passt. An unseren freien Tag waren wir Klippenspringen, da Schaumi und der Peter haben dann a rotes Tatoo am Rücken bzw. an der Brust vom Wasser bekommen.

Momentan weht ein hauch von Müdigkeit, doch dieser wird uns nicht umwehen! Wir kämpfen weiter Eph. 6,10-20 ist unser Motto.

schen Gruaß aus der Gosau

L[e]oben


L[e]oben sagt Hallo

Die Mädels quatschen, die Teamleiter verzweifeln und die Burschen machen was sie wollen. :D Also wie bei wahrscheinlich allen Teams müssen auch wir (die „unterdrückten“ Mädels) die Jungs ermutigen zum Duschen…mit viel Liebe. Aber wenn ein Mädchen sich auch endlich mal duscht applaudieren auf einmal alle Jungs... irgendwas läuft schief.
Und hier melden sich kurz die („armen, missverstandenen“ Burschen), welche in ihr Zimmer gingen und feststellten, dass alle ihre Schlafsäcke „verschwunden“ waren. Nur ein Zettel lag da…

„Wenn ihr eure Schlafsäcke wieder lebend haben wollt, räumt euer Zimmer auf. Mit freundlichen Grüßen die Ordnungsfee.“
Genug Privates ausgeplaudert!!



Was ist bei uns so los?
Straßeneinsatz: Die Mutter von der Deborah ging zusammen mit Raphi und Claire in den Park um eine Umfrage mit Jugendlichen zu machen. Als sie dann eine große Gruppe entdeckten, packte sie doch irgendwie die Angst. Aber die mutige Iris nahm die Zwei mit und so fing die Umfrage an. Iris erklärte super das ganze Evangelium und als sie fertig war, fragte ein Mädchen auf einmal Raphi und Claire ob sie das alles wirklich glaubten. Dann fragte sie, wie man betet und Claire zeigte es ihr gleich (juhu wir durften für sie beten!!) Es stellte sich heraus, dass sie eine Muslimin ist (wenn auch nur traditionell). Wir durften uns zu ihr hocken und Zeugnis geben. Neben ihr quatschte dauernd ein Junge bis sie irgendwann genervt „Boah, ich will das jetzt HÖREN, setzt dich wo anders hin wenn du nur quatscht.“, sagte. Und da war er auch schon weg! Dann fragte sie von alleine auch noch Raphi nach seinem Zeugnis!!
Am Mittwoch waren wir beim Finanzreferent, der den Vize Bürgermeister vertretten hat, der uns freundlich empfangen hat. Tom durfte aus seinem Leben erzählen, Tim einen Zaubertrick vorführen und das Evangelium erklären und zu guter Letzt ein Lied singen. Außerdem wurden wir von der Presse fotografiert.
Der Jugendliche von dem wir letztes Mal berichtet haben, kommt jetzt immer mit Freude und fühlt sich wohl bei uns. (Blieb gestern sogar während des Teamabschlusses dabei J)

Am freien Tag bekamen wir spontan Besuch von Adina ;D (wenn du das liest Adina, wir wünschen dir alles gute bei deiner Clownprüfung!!) Wir waren schwimmen und shoppen.
Gestern beim Jugendabend kamen auf einmal 6 Burschen während wir Zeitungsschlagen spielten. Nach dem Spiel wollten sie gleich wieder gehen aber Tom und Berni redeten mit ihnen und sie kamen wieder rein zu „Set me free“.
Danach blieben sie bis zum Ende ;) Sie wollen wieder kommen heute Abend.

Dank:
-Für die Jungs und die anderen Jugendlichen die zu den Abenden kommen (wir sind echt gesegnet)
-Für den erholsamen freien Tag.
-Für den Jugendlichen.

Bitten:
-Heute wird die Sarah einen Aufruf machen. (Für Sarah und die Leute wo bereit stehen fürs Gespräch)
-Anfechtungen im Team (Erschöpfung, leichte Spannungen)
-Das wir Gottes Liebe in Leoben weitergeben können mit ganzem Herzen und ganzer Seele!!

Liebe grüße vom spammer Team LeObEn
Die Kinder:
Tom, David, Richard, Sophia, Tim, Claire, Miriam, Ruth, Raphi, Laura, Anna
                            Papa Berni und Mama Sarah













Aktion: Coffee to stay






Eisbreaker: "Stimmung auflockern"








Beim Vize Finanzreferent






URcool بارد

مرحبا من فيينا/Hallo aus Wien Floridsdorf
Als wir am Freitag in Wien Floridsdorf ankamen wurden wir von unseren Köchinnen bereits erwartet und URfreundlich mit Schokolade im URschönen Gemeindehaus begrüßt. Gleich danach erwartete uns eine Grillparty bei der wir gleich viele Gemeindemitglieder kennen lernen durften.
Am Samstag gingen wir in zwei Parks wo wir auf Grund der Hitze leider kaum Jugendliche getroffen haben. Doch wir blieben weiter stark im Gebet und ließen uns nicht entmutigen. Wie wir alle wissen: Gott erhört Gebete! Am Abend kamen dann doch noch so viele Jugendliche, dass nicht jeder einen Sitzplatz bekommen konnte.
Am Sonntag nach einem URcoolen Frühstück mit Jugendlichen von außerhalb haben wir den Gottesdienst mitgestaltet durch Tanzdrama und Zeugnis geben. Durch Fußball spielen, singen und quatschen machten wir auf uns aufmerksam und viele Jugendliche folgten unserer Einladung zum Grillabend.
Gestern haben wir Umfragen gemacht und sind mit einigen Leuten ins Gespräch über Jesus gekommen. Wir hatten einige Diskussionen, aber auch echt interessierte Zuhörer. Mit einigen konnten wir bis zu 40 Minuten reden, sie waren an unseren Zeugnissen interessiert, haben nachgefragt, die Bibel und andere christliche Literatur dankbar angenommen. Später haben wir sie wieder getroffen, wie sie darin lasen. Praise the Lord!! Wir durften Gottes Gegenwart und sein  Reden durch uns spüren.
Abends machten wir  einen Prayerwalk als Jan plötzlich einen Anruf von einem Jugendlichen bekam, da eine Gruppe Jugendlicher im Gemeindegarten schon hungrig auf uns wartete und enttäuscht meinte: „Jetzt seit ihr schon da und es gibt nicht jeden Tag Programm.“ Doch das haben wir dann schnell geändert
J. Wir sind Gott echt URdankbar, dass sich die Jugendlichen wohlfühlen.
An Spaß mangelt es hier in Wien natürlich auch nicht. Wir lernen uns gegenseitig unsere Sprachen.
Deutschland: Kehrenschaufel, Kutterschaufel, Kehrenwisch
Tirol: Kehrschaufel
Oberösterreich: Bartwisch
Arabisch: Garoof
Slowakisch: smetak
… und wissen auch wie man mit diesem Gerät umgeht (s. Fotos)J
Wir danken Gott für:
-          Die gute Teamgemeinschaft
-          Offenheit der Jugendlichen
-          Alle Gemeindemitglieder, die uns unterstützen
Betet mit uns für:
-          Tiefer gehendere Gespräche zustande kommen
-          Kraft, Liebe und Motivation an jedem neuen Tag
-          Die Leute mit denen wir bereits Gespräche führen konnten, dass Gott sie nicht loslässt