16.08.2014

GOGO Gosau

durch schlängelnde schluchten schleichten gar nicht schäbige Schlafrankfurter gen Gosau. Die kurvigen Kurven durch die schlängelnden Schluchten forderten ihren Tribut und es kam bereits nach 30min Fahrt zu einem Passagierwechsel um zu verhindern, dass einmal gefuttertes mittagsmahl wieder das  tageslicht erblicken sollte. 
Problem (durch mitleiderregendes Stöhnen auf den beengten Rückbänken) erkannt, Gefahr gebannt. 
Am Freitag hatten wir schon den ersten Jugendabend. Ungeahnte Talente und Gäste kamen zum Vorschein, Spiele, Sketchboard auf ungarisch... grühn und chühn war das motto des Abends und wir freuten uns sehr gleich soviele Gäste zu haben. Unser Host Matze hatte schon im Vorfeld massiv eingeladen. Beim lagerfeuer ließen wir einen genialen Abend in Goisern ausklingen. 
Hier ein paar Lichtbilder, um euch einen Eindruck zu geben. Dank und Bitt dem obigen Fließtext entnehmen! Danke!

Let's get it startet again - Leoben


Liebe Freunde des Reach AUT Teams Leoben!

(Stefanie und Andreas Stögmüller, Annika Ott, Elaine Altenberger, Luisa Walch, Christian März, Patrick Bonten, Matthias Schaffrath, Lisa Grünwald)

Nach nur 2 Tagen haben wir bereits einiges erlebt – lest selbst!

Donnerstag, 14. August 2014

Zu Beginn, die Anreise gelang uns ohne Probleme (und ohne dass wir uns verfahren haben!) und wir wurden besonders überschwenglich von der Leob’ner Gemeinde (CIZ – Christus im Zentrum) begrüßt – mit gemeinsamen Pizza-Essen mit der Gemeinde. :)



Freitag, 15. August 2014

Am nächsten Tag hatten wir ein besonders Frühstücksbuffet – zubereitet von unseren sehr sehr lieben und zuvorkommenden Teameltern – Christine und Rudi Regez.

Den Vormittag am Freitag verwendeten wir dazu, um uns für den Gottesdienst am Sonntag vorzubereiten und natürlich auch für den ersten Jugendabend– Lobpreis, Sketch, Predigt etc. Am Nachmittag gingen wir dann – nach einer halbstündigen Pause, die manch einer zum Schlafnachholen verwendete – auf die Straße und erkundeten die Stadt.

Dabei verteilten wir kleine Geschenkspäckchen, die zuvor von der Gemeinde vorbereitet wurden und Schokolade und einen Bibelvers beinhalten. Außerdem verteilten wir auch schon Flyer für die Jugendabende – der erste findet am Sonntag statt.

Am Abend wollten wir dann zum Jugendzentrum gehen, dieses hatte aber (welch ein Wunder – es war ja ein Feiertag) geschlossen. Wir beschlossen noch eine Runde durch die Stadt zu gehen und trafen prompt noch ein paar Jugendliche, die wir einladen konnten.

Wir verwendeten die Zeit dann für die Gemeinschaft im Team und um uns besser kennenzulernen….. unter anderem mit dem Brettlspiel. :D Dies funktionierte auch lange Zeit sehr gut, bis es dann zu einem kleinen Unfall kam. Leider wurde die Brille von Steffi kaputt (zum Glück nur die Fassung und nicht das Glas!) und auch die Nase wurde verletzt – das Auge blieb aber heil!!!



vor dem Spiel….


 







nach dem Spiel....







(dies ist übrigens eine Majonäse zum Kühlen)


Außerdem nutzten wir die Zeit auch um Schlaf nachzuholen und gingen früh ins Bett.


Samstag, 16. August 2014

In der Früh waren wir heute gleich beim Optiker um das mit der Brille abzuklären. Ob es möglich ist, die Brille zu kleben um sie zumindest verwenden zu können, erfahren wir erst am Montag (also bitte fleißig dafür beten – DANKE!).

Ansonsten haben wir am Vormittag wieder geprobt und schon mal begonnen das Haus zu putzen (morgen ist ja Gottesdienst).
 

…zu Beginn war’n ma alle nu a bissl scheu…
…da Musiker stürzte si ois erstes natürlich zur Gitarre…

 
...da erste Abend, wo ma so manch – hm, interessante (zum Davonrollen komische!!) – G‘schichten von uns zum Besten gebn hobn…
…da war jemand sehr, sehr, sehr begeistert vom Föhn und dem fluffigen Haar danoch – schaut doch echt knuffig aus, ned?!...



Bitte betet für
Dank, dass
  • die Brille von da Steffi, dass die reparierbar ist
  • die Jugendlichen, die wir einladen, dass diese auch kommen und Freunde mitbringen
  • die Leute, die wir auf der Straße und für die Gespräche mit ihnen
  • die Zeiten im Team, dass die Gemeinschaft noch besser wird (ist jetzt schon wahnsinnig super!!)
  • unsere Teameltern, die schlecht schlafen aus diversen Gründen
  • die Jugendabende, dass diese die Leute ansprechen und tiefgehende Gespräche entstehen
  • das Glas von der Brille nicht beschädigt wurde und dass auch das Auge nichts abbekommen hat
  • wir alle so cool zusammenpassen und wir so eine gutgelaunte und lachende Gruppe sind
  • wir so geniale Teameltern haben, die uns mit so viel Liebe so gut bekochen
  • wir eine so coole Gemeinde haben, die im Gebet so hinter uns steht
  • wir gestern mehr Zeit zum Schlafen hatten ;)
  • wir schon viele einladen konnten und auch ein paar Gespräche hatten


In Linz beginnz!

Liebe Leser des Reach AUT Blogs!

wir sind Donnerstag müde, aber motiviert in Linz Südwest angekommen.
Das Gemeindegebäude ist riesig, aber wir finden uns hier trotzdem gut zurecht.

Kurzzeitig konnten die Jungs nicht in ihr Schlafquartier, weil russische Banditen zu Besuch waren.
Gott sei Dank stellte sich heraus, dass es russische Baptisten, keine Banditen waren.
Paul sollte uns das nächste Mal keinen Schreck einjagen, sondern deutlicher reden! ;-)

Freitag war unser Einsatz am Pichlinger See ein bisschen verregnet, aber ein paar Leute blieben trotzdem bei der Sketchboard Predigt stehen.

Am Abend freuten wir uns über den guten Besuch. Einige Jugendliche, die noch nie in der Gemeinde waren, waren da. Es freut uns, dass Freunde von Leuten aus dem Jugendkreis mitgenommen wurden.

Heute ist unser Einsatz ein bisschen ins Wasser gefallen.
Wir freuen uns auf den 2. Jugendabend und den Gottesdienst morgen.

Gebetsdank:

gesegneter 1. Jugendabend
coole Gemeinschaft im Team
chillige Räumlichkeiten
gutes Essen

Gebetsanliegen:

die Jugendabende an den nächsten Tagen
das Wetter
Einsatz am Sonntag auf der Landstraße (mit Stefan Höfler)
das die Jugendlichen, die kommen das Evangelium annehmen

Fern von aller Zivilisation

Sehr geehrte Damen und Herren, hallo Thorsten!

Nach zwei Tagen der Enthaltsamkeit haben wir nun doch beschlossen das Internet aufzudrehen und diesen Eintrag zu verfassen.
Weit entfernt von Zivilisation, im größten Kaff Österreichs, befinden wir uns in der "Mission Impossible" die Barbaren mit der guten Nachricht zu erreichen.
Wir haben uns bereits, wie Paulus das im 1.Korintherbrief 9:21 beschrieben hat ( unbedingt nachlesen, bzw gute Christen wissen das natürlich ;) an ihren Lebensstandard angepasst und ein Umstyling an unseren männlichen Kriegern vorgenommen.



Weiters mussten wir große Sprachbarrieren überwinden ( "ur leiwand" = nach der deutschen DUDEN-Ausgabe, -Adjektiv (Wiewort), wird gebraucht von einer fernen Volksgruppe östlich der Alpen, beschreibt einen Zustand, auffällig oft im Gebrauch, vgl. mit toll, super). Wir konnten bereits erste Kontakte knüpfen und unsere Sportlichkeit beim Basketballspielen unter Beweis stellen.
Für unseren heutigen Grillabend, von dem sich einige sichtlich begeistert zeigten ( "wos, des is gratis, ur leiwand! Und do konn i so fü essn wie i wü, oda?" -> zitiert nach "King of the Business Nr. 1") könnt ihr fleißig beten.
Außerdem haben wir gekonnt unseren Gesamt-IQ gesteigert und gleichzeitig unser Durchschnittsalter gesenkt, durch unseren jüngsten, neu beigetretenen Menschenfischer Stefan (14).

Hiermit wären wir auch schon am Ende unserer Zwischeninfo aus dem Dschungel angelangt. Für weitere Informationen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Für Gebet als Nebenwirkung übernehmen wir keine Haftung. Teamleiter haften für ihre Kinder.




Wir grüßen euch aus Wien, Wean, Vindobona!

Gebetsanliegen:
-heutiger Grillabend
-morgiger Jugendabend
-Kraft und Mut


Der zweite Tag: unerwartete Begegnungen



Die fehlenden Saxophontöne waren vermutlich dafür verantwortlich, dass es heute bedeutend länger dauerte, bis wir unsere kuscheligen Schlafplätze zu verlassen bereit waren.
Nach reichhaltigem Frühstück wurde uns klar, dass es von nun an ernst werden würde.
Der Vormittag war geprägt von stiller Zeit, gemeinsamer Teamzeit und Vorbereitungen,
bevor es nach dem Mittagessen auf zur ersten eigenen Erkundungstour durch Steyr ging.
Bereits nach wenigen Schritten fanden sich zwei Teammitglieder in Gesprächen wieder, während der Rest weiter durch die Stadt marschierte.
Auf dem Weg zu unserem Einsatzort, dem Gasthaus „Zur Goldenen Möwe“ verloren wir noch zwei weitere Teammitglieder an einer Bushaltestelle, wo sehr gute Gespräche entstanden.
Auch im Gasthaus entstanden viele interessante Gespräche, nach denen wir uns am Abend wieder auf den Heimweg machten und pünktlich zum Abendessen am vielfältig gedeckten Tisch saßen.
Bevor uns der gemeinsame Lobpreis in den Schlosspark zog, ließen wir den Tag gemeinsam revuepassieren und schlossen den Tag anschließend mit einem Gute-Nacht-Tee ab, bevor wir uns nach und nach wieder in unseren Schlafsäcken verkrochen.
Bitte:
-          für Robert, der unter seiner Krankheit stark leidet (Name von der Redaktion geändert)
-          für alle anderen Angesprochenen, denen wir heute begegnet sind
Danke:
-          für all die Begegnungen
-          für die Motivation des Teams

für das Team Steyr,
Tobias D.