26.08.2016

Neues aus Linz - schon geschrieben, aber vergessen zu posten XD



Neues aus Linz ...
Vieles ist passiert in dem sonst recht verschlafenen Linzer Team. Zu aller erst würden wir euch gerne etwas über unseren neuen Weggefährten erzählen. Er heißt Philipp und begleitet uns schon eine Weile. Eigentlich wissen wir nicht recht viel über ihn, außer, dass er uns gerne besucht. Das erste Mal trafen wir ihn am Pleschinger See ganz ohne jegliche evangelikale Hintergedanken haben wir ihn zu einer Runde Frisbee eingeladen - seine Begeisterung musste groß gewesen sein denn ein paar Tage später trafen wir ihn wieder, rein zufällig natürlich, am Höhenrausch und kamen mit ihm abermals ins Gespräch. Den Schlauen unter uns war natürlich klar - das ist kein Zufall, Gott will uns etwas mitteilen - und es wurden Nummern ausgetauscht, um ein baldiges Wiedersehen ermöglichen zu können - und tatsächlich trafen wir ihn wieder! Aber mehr dazu später ...
Am Dienstag haben wir dann ein bisschen „Sozialarbeit“ geleistet. Besser gesagt, wir haben geputzt! Und zwar im „House of Hope“ - ein Haus voller Hoffnung für Flüchtlinge in Linz. Das Highlight für ein paar von uns war das Putzen der Wände, andere hatten weniger Spaß am Klo oder im Keller.
Um für die Verschlafenen unter uns dann einen weniger stressigen Abend zu veranstalten, hatten wir noch „Chats and Coffee“  bei uns im Habakuk! Gut besucht würden wir das natürlich nicht nennen, aber es waren zumindest ein paar Christen da, die nicht Teammitglieder oder Familienangehörige sind! Mit Spielen, Snacks and Talks verging nach dem anfänglichen warten auf Besucher der Abend dann doch recht schnell und es wurden auch noch Pläne geschmiedet um unsere Besucherzahlen in die  Höhe zu treiben und danach haben wir auch noch fleißig dafür gebetet.
Und tatsächlich ... Gott hat uns erhört!!! Der Großteil unseres Teams startete voller Elan und ohne jegliche Müdigkeit in den Mittwoch! (Bis auf Johannes, der bekam Fieber - aber Opfer muss man bringen!) Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren und am Nachmittag war es dann so weit! Unser gesamtes Team machte sich auf zum Pleschinger See um dort einen „Free Watermelon“-Stand aufzubauen, Plakate aufzuhängen und unsere „blaue Gebetsbank“ in Betrieb zu nehmen. Die Wassermelonen waren ein Hit und auch von der Gebetsbank wurde Gebrauch gemacht. Der Rest von unserem Team hat das am Kongress gelernte verwendet, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Umfragen zu machen und einfach Gott zu dienen - das ist ja immerhin der Sinn unseres Einsatzes! Einige waren sehr interessiert und begeistert von dem was wir machen und an „was“ wir glauben, besonders gefreut hat uns eine Aussage von zwei Frauen: „You can really see that you are different, you have Jesus in your hearts!“ - motivierend, findet’s nicht?
Und zurück zu Philipp ... der ist uns nämlich wieder begegnet, am Pleschinger See. Aber diesmal weniger zufällig! Wir haben ihn - ganz offiziell natürlich - dazu eingeladen mit uns wieder mal eine Runde Frisbee zu spielen und einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Zuerst wollte/konnte er nicht, aber dann kam er doch - und er hatte sogar richtig viel Spaß.
Nachdem riesigen Erfolg am gestrigen Tag, werden wir heute nochmals mit Wassermelonen zum Pleschinger See marschieren, mit Menschen reden und vielleicht sogar schwimmen! Danach haben wir noch ein - hoffentlich gut besuchtes - Fußballturnier im Raabheim.

Gebetsanliegen:
- Mark (Name geändert) unser unchristlicher Begleiter
- Johannes (aus unserem Team), der Fieber leidet
- Mut, Geduld und Einfühlungsvermögen hinsichtlich Gesprächen mit Menschen
- steigende Besucherzahlen unserer Veranstaltungen
- das wir weiterhin Motivation versprühen, die unsere Mitmenschen erfreut
- allgemeine Müdigkeit
- das wir Gott mit was wir machen hochleben lassen und ihn ehren, nicht nur während des ReachAut-Einsatzes, sondern auch danach

Wir sind dankbar für...
...Mark und viele andere die wir getroffen haben und Offenheit zeigen etc.
... die Gepräche
... unsere Teamgemeinschaft
... das Wassermelone-Wetter

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