23.08.2016

Im Schweinsgalopp durch Bad Goisern

Der erste Tag: Go-Sau-Express

Wir fuhren weg vom Kongress
und hatten ned wirklich an Stress.
Deshalb haben ma uns entschiedn nach Ischl zu biegen.
Auf da Suche nach am Macy war ma ned recht happy.
Wei langsam is kumma, die Hungersnot,
Bled dassma nua a Sau kobt ham oba leida koa Brot.
Die Gastfamilie hat uns recht herzlich empfanga
und dann samma glei in die Standt ganga.


Schlussendlich hats a Pizza doa
und die woa a recht schnö goa.
Die Sau hamma ins Betti brocht
und ihr no gsogt Guade Nocht.
Wir seng die morgn am Grill
und bis dahin bist still.



Der zweite Tag: Sauguad

Am zweiten Dog woama spazieren
zum Motorikpark auf allen Vieren.



Der Matze, der hat uns begleitet,
und uns im Gebet für den Abend vorbereitet.
Zum Mittag gab es Carbonara
und wir sind drei Autofahrer.
Das passt zwar jetzt nid so dazu,
genauso wenig wie mein Schuh.
Dann stands scho an, das Jugendevent,
und Katrin und Steffi hams fast verpennt.
Damaris überzeugt mit Zauberkünste,
im Anschluss begann das Saugedünste.
Am Lagerfeuer wurden Lieder gesungen
und genüsslich die Sau verschlungen.



Zusammenräumen war nun dran -
ob das nun funktionieren kann?
Denn da gabs ein Hindernis,
das war die große Finsternis.
Die Heimfahrt war das nächste Ziel
mit dem nicen Swag-Mobil.


Der dritte Tag: Sauwa(dln)

Am dritten Tag wurde der Traktor mit Begeisterung gefunden
und von Katrin und den Kindern freudig betrieben für fast ein paar Stunden.



Auf mehreren Rädern machten wir dann
uns auf mit Maschine und Menschengespann
Richtung Fußballplatz, um dort dann sofort
alles vorzubereiten für den großen Sport.
Unterwegs trafen wir sehr liebe Leute
Johanna und Thomas, die erweiterten, unsere Meute
und beim großen Tournier mit Energie
uns unterstützten – Team Chaos war so gut wie noch nie!
Die anschließende Siegerehrung
verlief teilweise etwas angeheitert,
denn in manchem Team wurde, trotz Belehrung,
die Freude um a guate Halbe erweitert.


Der vierte Tag: Saustoak

Um siemi klingeln unsere Wecker,
das Frühstück ist früh, aber lecker.
Mit Engelstimmen und ohne Gitarre
sitzen wir in Matzes Karre.
Auf die evangelische Kirche hatte jeder Bock,
nur für die Freikirchler wars a weng a Schock.
Es gibt dort nämlich ka „New Homeland“ – Band,
sondern nur a Orgel wo jeder pennt.
Inspiriert vom Kongress
ham ma a Liad gsunga, des woa recht kess.
ReachAut ist nun bekannt
im ganzen Alpenland.
Wieda zruck im Gemeindehaus
sahen wir alle recht fertig aus.



Nach einer Stunde Schlaf & Mittagessen,
ließ uns nichts mehr stressen.
Auch der Regen war uns egal
doch der Gedanke an den Openair-Jugendabend war noch eine Qual.
Kurzfristig ändert ma des Programm –
und trotzdem war es doch recht schramm.
Da Fuchsige Markus der hat umdisponiert,
hod statt der Predigt des Essen arrangiert.
Da Christoph hat sei Bestes gebn
um nachn Film christlich zu reden.
„The Guardian“ hat jeden begeistert –
des hat Jesus super gemeistert.
Der fünfte Tag: Sauschön
Am Montag stürmten 30 Kinder das Gemeindehaus
und hauten uns somit raus.
Nachdem ka Platz zum Üben war,
war für uns oans klar!
Wir gehen wandern zur Ewigen Wand,
weil unser Gürtel hat scho gspannt.



Die Buaschn hättn gern owibrunzt -
des is owa a zu hohe Kunst.



Damit die Kunst kein Ende hat,
findet „Set me free“ am Abend statt.
In Patrick sei Predigt woa recht suppa -
danach rennen 40 Leit zum Futta.
Es gab Marshmallows & Brot am Stock
und keiner trug an Minirock.
Denn wir sind ja alle züchtig
& dafür berüchtigt,
dass wir alle single sind
und uns koana sexy find!
Der Matze is jedoch unter da Haubn,
nach seiner Lovestory kann mas fost ned glauben.
Er war nämlich zu dumm zum Verloben
aba es gab Segen von oben.
Danach brannte das Feuer hell hernieder
und wir sangen schöne Lieder.
Der Gsang hat a poa Buaschn vertriebn
owa de Schuid loss ma ned auf unsre Stimmen schieben.
Der Tag, der war recht cool,
da Bonti & da David teiln sich a Bett (des wirkt ziemlich ***).



 verSAUte E-Mails


BontisBeautyBunker@teilt-mit-dir-alle-Geheimnisse.de beschreibt unsere neue Superidee,
stell ihm Beauty- und Lifestyle-Fragen und er wird dir Antwort sagen.
Die Email-Adresse, die ist echt,
die Antworten sind trotzdem schlecht.
… wir garantieren, es wird funktionieren. =)



Tagebuch eines gelassenen Herzens

Das Motto unseres Teams lautet: "Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben." Sprüche 14,30a
Lest was unser Herz erlebt ;)

ReachAut ist auch ein Survial Training.
Enns ist unser Ziel
Auf der Gitarre gibt Magda ihr Bestes.
Christus ist unser Leben und Sterben ein Gewinn. (Philipper 1,21)
Herr Goncalves (alias Speedy Goncales) ist unser Boss.

Aufatmen lassen uns Christines Speis und Trank.
Unser Ziel ist noch immer Enns.
Tobi muss sich manchmal die Haare raufen, aber er und Lisa mögen uns trotzdem. Wie ginge es anders bei so einem Team? ;)

Donnerstag, 18.8.2016 - Ankommen
Ankommen. Um 17 Uhr erreichen wir die Evangelikale Freikirche Enns und werden von Pastor Lucas, seiner Frau Sarah und ihren super süßen Kindern Ben, Daniel und Lea begrüßt.
Begrüßen. Das erste Highlight war der Begrüßungsabend in der Gemeinde. Insgesamt waren wir zirka 25 Leute und haben gleich mal gespielt, gelacht, gequatscht und gebetet. Netter Einstieg!
Schlafen. Richtige Matratzen! Man glaubt es kaum! Die beschädigten Hüften der Älteren können aufatmen, wir genießen die Nachtruhe!

Freitag, 19.8.2016 - Enns kennenlernen
Gähnen. An das müssen wir uns gewöhnen. Closetalkertime von 7:30 bis 8:30, dann ein leckeres Frühstück von der besten Köchin, Christine. Unsere Teamzeit verbringen wir mit Lobpreis, einer Andacht (hält jeden Tag wer anderer aus dem Team) und mit dem Planen verschiedener Dinge.
Essen. Wir genießen nach einer fleischigen Woche die vegetarische Kost :D
Unsicher machen. Wir ziehen durch die Stadt, lernen sie kennen, beten für die Leute und genießen ein Eis.

Samstag, 20.8.2016 - Auf geht´s, ab geht´s - wir legen los!
Einsatz. Nach unserem üblichen Vormittagsprogramm, haben wir heute unseren ersten Einsatz. Pack die Badehose ein, wir gehen ins Freibad. Sportliche und magische Kunststücke sowie das Scatchboard ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Skeptische und gute Gespräche ergeben sich.
Film schauen.Volles Programm an diesem Tag. "Gott ist nicht tot" wurde angesehen beim gemeinsamen Filmabend. Zwar haben sich nur Leute aus der Gemeinde einladen lassen, trotzdem hat sich der Abend ausgezahlt.

Sonntag, 21.8.2016 - Tod und Auferstehung
Untertauchen. Der Tag startet mit einem besonderen Highlight. Hannah aus unserem Team hat sich im Ausee taufen lassen. Zitat Hannah: "Wenn du Jesus hast, hast du das Allerbeste" <3
Naschen. Nach einem gemeinsamen Essen, werden wir zuhause mit Eispalatschinken verwöhnt.
Einladen. Am Nachmittag waren wir noch in Enns unterwegs und haben für unseren Spieleabend eingeladen.
Spielen. Der Spieleabend wurde von Gemeindemitglieder besucht.

Montag, 22.8.2016 - Johannes der Täufer Crashkurs
Brunchen. Spezialitäten aus ganz Oberösterreich (Danke an Markus Mama) sorgten für ausgelassenes Schlemmen. Yammi!
Closetalken. Die gängige ReachAut Praktik intensivierte auch in Enns unsere Beziehung zu Gott.
Crashkurs. Messer eingepackt - auf in die Wildnis! Um zu lernen, wie Johannes der Täufer überleben konnte, machen wir uns auf die Suche nach Heuschrecken, um diese im Anschluss zu Delikatessen zu verarbeiten. Jäger Tobi und Messermeister Markus erlegten eine Heuschrecke, zum Entsetzen mancher Mädchen. Da wir den süßen Honig vergessen hatten, konnten wir die Heuschrecke doch nicht als Zwischensnack verwenden.
Chillout. Mehr oder wenig demokratisch lief die Filmauswahl. "Warroom" ließ die Mädchenherzen teilweise höher schlagen, die Burschenherzen dafür umso mehr. (LÜGE) Zumindest bei dem Spiel danach waren sich wieder alle einig. Gute Nacht.

Wie du merkst, ist unser Herz gelassen und unser Leibes Leben ist frohen Mutes. Wir freuen uns schon, weiter von Jesus zu erzählen.

In Linz....begints

Ein herzliches Hallo aus Linz,
dem wohl letzten Team, das sich meldet. Wir wollten einfach unserem Stadtmotto nicht zu viel Ehre machen - denn die Ehre gebührt ja immer nur einem: unserem genialen Herr Jesus. 
Und hier gleich eine ziemlich coole Begebenheit. 
Sonntag Abend - wir sind alle schon recht müde, manche etwas enttäuscht über den mageren Besuch beim Barbecue. Die ersten haben sich schon nach dem abendlichen Gebet (u.a. um vorbereitete Herzen) auf ins Bett gemacht, da platzt plötzlich unverhofft ein Mann ins Habakuk hinein (nein, es geht hier nicht um den Propheten, der platzt, sondern eine Lounge in Urfahr, die uns als Homebase dient, in welche ein Mann hereinkommt...). Er habe 2 Taschen auf der Straße liegen gesehen. In einer hat er einen Flyer von ReachAUT gefunden und der Banner hat ihn dann zu uns geführt. Er hat natürlich schnell herausgefunden, dass wir Christen sind und hat ganz interessiert nachgefragt. Wie wir dann dazu gekommen sind, daran zu glauben, was wir denn so alles denken, und so weiter. Haben dann bis nach 1Uhr mit ihm geredet. Bitte betet für ihn. Er ist Physiker, glaubt nicht, dass Jesus Gott ist und dafür aber, dass die Bibel nicht zur gänze Wahr sein kann (schlechte Kombi!!!). Er hat gerne Literatur genommen und gemeint er würde wieder kommen. 
Samstags machten wir mit Stefan Höfler gemeinsam einen Straßeneinsatz in der Landstraße. Dort hielt Anna ihre erste Sketchboardpredigt. Am Abend waren wir dann im Gottesdienst. Das war überhaupt ein großes Highlight. Vor 1,5 Jahren zählte die Gemeinde noch kaum 20 Leute. Letzten Samstag waren 50 Leute im Gottesdienst - und das ohne dem ReachAUT Team. Gott wirkt hier wirklich großes. Überhaupt ist die Gemeinde eine große Unterstützung. Bei unseren Abendprogrammen war sie immer sehr aktiv dabei und sie stehen voll hinter uns. 
Leider sind wir keine allzu fotografierbegeisterte Gruppe, jetzt musste uns Berni etwas aushelfen, der uns an unserem gestrigen freien Tag besuchte. Wir gingen auf den Höhenrausch - hoch hinaus ist schließlich das, was wir wollen. 
Im Gespräch mit einem Mann, der unserem Gesang lauschte

Was es sonst noch zu berichten gibt: Wir haben die besten Köche vom Iran, bis nach Österreich, einmal um die Welt und wieder zurück. Maria, Michael und Erfan verwöhnen uns mit köstlicher Iranischer Speise. Sie sind mit ihrer fröhlichen Art ein großer Segen für uns. 

Hier noch ein kleiner Einblick in unsere Freie Zeit:

Das Team on Tour:
Liebe Grüße 
von den Sängern aus Linz


Gebetsanliegen:
Das Leute zu den Veranstaltungen kommen
Für unseren Physiker
Den Menschen, mit denen wir Gespräche hatten

Danke
Unsere Köche
Den Physiker
Den Straßeneinsatz
Gute Stimmung



Gestern Weihnachten, heute Silvester

Viel, viel ist los hier in der Hipsterhauptstadt Graz.
Da wir anscheinend noch nicht genug Sprühsegen vom Sprühregen bekommen haben, wurden wird in den letzten Tagen fast jeden Tag nass. Doch das ist kein Problem denn: Wir werden zwar von oben nass, dass Evangelisieren macht uns trotzdem Spaß! Trotz durchnässten Christen, die unsere Namen tragen, wurde Graz unsicher gemacht. Wir wagten uns wieder zu den Drogendealern, denen wir das Geschäft vermiesten, indem wir ihnen keine Drogen abkauften, sondern Gott anboten.

Am Sonntag durften wir uns im Gottesdienst vorstellen und uns unserem General unterordnen, was die Gemeinde sehr amüsiert hat. Oberhipster Sam (auch bekannt als "ein Local aus Graz"- siehe letzter Post) flashte und ermutigte uns durch seine Predigt. Am Sonntag gingen wir auch wieder auf die Straße, um junge Menschen einzuladen und um danach den Schlossberg zu erklimmen. Jedoch wurden wir wieder von starkem Regen überrascht. Doch dieser Regen schenkte uns extrem viel Segen. Nicht nur Sprühsegen, sondern Segen wie aus Eimern gegossen. Denn wir lernten Simon kennen. Einen Grazer Yogalehrer, der noch nie von Gottes genialer Botschaft gehört hat und sofort begeistert war. Er ist unsere Tür zur Stadt, denn er kennt SAUviele Leute in der City. Seit wir ihn getroffen haben, weicht er nicht mehr von unserer Seite.

                                                                           Das ist Simon

An jenem Sonntag konnten wir dann leider nicht auf den Schlossberg gehen, da wir pitschnass wurden. Um der exponentiell ansteigenden Kälte entgegen zu wirken, machten wir einen warmen, gemütlichen Gebetsabend in der Christen-WG. Zum Glück fanden wir in unserer Villa ein paar Heizstrahler! Yeah!

Der nächste Jugendabend war schon am nächsten Tag. Montag. Vor dem Mittagessen bereiteten wir uns vor und suchten verzweifelt nach unserer Gospel- Magic Box. Unsere Zauberlehrling Tobi ist anscheinend so begabt, dass er sie weggezaubert hat.

Nach der verzweifelten Suche wurden wir von unseren Superköchen noch gestärkt und wir waren extrem motiviert, Graz zu bewegen, zu unserem Jugendabend zu kommen. In der Stadt führten wir extrem coole Gespräche. Zum Beispiel mit Simons Freunden. Unteranderem haben wir auch zwei Mädels eingeladen (Ayev und Iris). Am Abend hat es uns dann total geflasht, als die zwei dann wirklich zum Jugendabend gekommen sind! Wir hatten ein FullHouse! Zwischen 25 und 30 Personen füllten den Jugendraum der FCG Graz und wir durften mit ihnen Lobpreis machen und Johannes hat gepredigt. Unterhaltsam ging es mit Tobi weiter, der die 4 Punkte erklärte. Der Abend wurde idyllisch beendet mit einem Weihnachtslied. Wir sagen euch an... Sam leitete die Weihnachtsstimmung an und wir sind schon richtig motiviert für die Weihnachtszeit und für Silvester. Darum gibt es bei uns heute Schokofondue.
Weihnachtsstimmung kommt auf

Pizzabrötchen dienten als Snack beim Jugendabend 


Gebetsanliegen:
Simon unser treuer Gefährte
Weiterhin viele Leute bei den Veranstaltungen
Zusammenhalt im Team
Ayem und Iris, die Mädels aus der City



Kann man Schweinefleisch einfriern?

Seid dem wir hier sind gings schon richtig zur Sache. Am Anfang gleich Willkommens Party mit der Gemeinde hier in Wels.

Am Freitag fit (müde) auf in den Tag gestartet. Stefan kam gleich um uns aufzubauen und mit uns auf den Einsatz zu gehen. Es war spannend das erstmal in Wels auf den Straßen zu sein. Wir haben uns sehr gefreut. Mit Stefan und Dave, Sketchboard und Umfragen gings los. Die zweier Teams mit dem Umfragen hatten viele Gespräche wo sie unseren Herrn Jesus verkündigen durften.
Zurück vom Einsatz wurden wir von der Küche verwöhnt :-). 
Danach hatten wir eine lustigen Spielabend mit Daniel eine Freund von der Gemeinde. 
Schweinefleisch : 12 kg

Am nächster Tag hatten wir eine Fußballturnier mit jugendliche Flüchtlinge. Es waren mit uns 25 Fußball Spieler. Nachdem wir die Mannschaften durchgemischt hatten starteten wir. Leider gab es keine Verletzte da wir ein zu gutes Miteinander hatten. Einige von den Jugendlich kamen zu unseren anschließende Jugendabend und Preisverleihung. Die Jugendliche waren begeistert vom Programm und auch wir haben die Zeit mit ihnen sehr genossen. 
Es kam ein E-Mail von den Betreuern der Flüchtlingsheim, sie haben sich herzlichst bedankt und alle weiteren Jugendabende in ihren Kalender eingetragen.
Schweinefleisch : 10 kg

Endlich kam der Sonntag und der Gottesdienst. Unser Team gestaltet den Gottesdienst mit. Anschließend gab es Grillen mit der Gemeinde. 
Schweinefleisch : WEG :-) !!!!!! (endlich)

Sozialer Montag. Bald in der Früh ging raus ins Altersheim und Tagesbetreuung für Obdachlose. Die Einsätze waren sehr bewegend und sozial. 
Schweinefleisch: Markus bring Fleisch mit.

Frei Frei Frei Dienstag.
Schweinefleisch: Markus kommt.

Gebetsanliegen:

-> Flüchtlinge
-> Einheit als Team
-> Herman und Frau Straßer aus dem Altersheim

Danke:

-> Bewahrung auf den Einsätze
-> Gute Gespräche über Jesus
-> Herzliche Gemeinde