22.08.2018

Wir KABELbinder verbinden die Leute mit dem Evangelium... siehe Exodus: Bundesschluss


Die Wafferl aus Wien melden sich mal wieder!
Servus ihr fleißigen, lesekompetenten Beter!

Heißt es eigentlich Mannerwafferl oder Mannerschnitte? Bei uns herrscht Unwissenheit, da Gleichstand ist. Wie das in einem Team von 9 Personen geht? Der Schweizer weiß nicht was Mannerwaffeln sind.

Am Montag war unser freier Tag. Der freie Tag stand im Zeichen von Erholung, Spaß und neues Ausrichten auf die zweite Wochenhälfte.  Einmal konnte ein bisschen länger geschlafen werden, damit auch körperliche Erholung möglich war. Zu Besuch waren Berni und Petra, die den besten Brunch der begabtesten Lifecoaches ever miterleben durften. Der Herr schenkt reichlich Biogemüse, Obst und alle möglichen Leckereien für unser Team.Nach ausgiebigem Frühstücken wurde das Erholungsgebiet Wiener"berg" in Angriff genommen, wobei das Wort Berg schon eine Beleidigung für einen echten Berg ist. Diese Minimalsterhöhung diente uns als Liegeplatz und einige mutige trauten sich in das Wasserloch. Und das Wasserloch ist da echt schon lange. Und Berni und Dani schliefen dort auch echt lange. Und die Sonne stand schon sehr lange am Himmel. Ob Dani jetzt einen so roten Hintern hat wie der Pavian weiß nur er selbst, aber er lag da echt lange. Das Erholungsgebiet wurde seinem Namen mehr als nur gerecht: Wir kehrten ausgeruht zurück in die Gemeinde.



Die Gruppe, die im Wal verschluckt wurde.
Am Abend gab es bei einem gemeinsamen Escape Room, der von unseren Ansprechpartnern in der Gemeinde organisiert wurde, noch ein wenig Teambuilding. Wir durften erleben wie grauslig sich Jona im Wal gefühlt hat. Das Chaos war unbeschreiblich und der Duft von Christophers Parfüm lässt uns darauf schließen, dass es im Wal echt stinken muss. Nachdem alle Rätsel gelöst wurden und wir in Ninive angekommen sind, gab es noch eine Reflexionszeit (zu viele Pädagogen im Team) und eine abschließende Lobpreis- und Gebetszeit, die den Tag gut abrundete. 

Die Gruppe, die es viel leichter hatte, als die Gruppe im Wal! Sie durften sogar sehen!
Über den ganzen Tag hinweg kamen Leute vorbei, die die letzten Tage auf Besuch waren und haben sich erkundigt, ob wieder Programm ist. Es hat uns sehr ermutigt zu sehen, dass die Leuten die letzten Tage so angesprochen haben, sodass sie gern & mit voller Freude zu uns kommen! Ein großer Beweis für unseren Gott und so eine große Chance für uns als Team und für Gemeinde!

Eine der Stationen im Bertreuten Wohnen
Am Dienstag startete der Tag mit Vorbereitungen für den Gebetsabend. Dani lernte den Umgang mit Scheren und hat das sooo gut gemacht. #propsanDani. Am Nachmittag waren wir zu Besuch im Betreuten Wohnen, wo wir mit den Bewohnern einen Stationenbetrieb absolvierten. Das Thema war eine "Reise durch Österreich". Bei spannenden Rätsel, lustigem Gesang sowie künstlerischen Tätigkeiten verbrachten wir einen abwechslungsreichen Nachmittag. Für jeden war etwas Neues dabei, was er davor noch nicht über Österreich wusste. Das Ende der Reise war gemeinsame Zeit bei Kaffee und Kuchen, wo wir mit den älteren Leuten ins Gespräch kommen konnten und teilweise auch Zeugnis geben konnten. 

Der DANKEBAUM 
Am Abend fand der gemeinsame Gebetsabend statt, bei dem es verschiedene Stationen gab. Es gab die Möglichkeit Abendmahl zu feiern, für alle Gemeinden, die bei ReachAUT dabei sind, zu beten. Weiters gab es eine Station wo man für persönliche Anliegen vor den Herrn bringen konnte. Die Örtlichkeit (Kabelwerk) und die Gemeinde bekamen auch eine eigene Station und es gab auch einen Dankebaum, bei dem man Gott loben und preisen kann, für alles was er uns schenkt und für den Segen aus Eimern mit dem er uns dieses ReachAUT schon überschüttet hat. Es war eine gute gemeinsame Gebetszeit, in der wir Gott viele Anliegen vorbringen konnten. Auch der Lobpreis durfte nicht fehlen und wir dürfen voller Freude sagen, dass die Kombi aus Lydia an der Geige, Sseroj an der Gitarre, Christopher am Cajón + Gesang und Kathi am E-Piano + Gesang echt genial ist. (Sseroj ist ein Jugendlicher aus der Gemeinde u. Christopher ist unser Ansprechpartner in der Gemeinde).


Heute, Mittwoch, war wieder ein Einsatz im Kabelwerk selbst, wo wir einen Limonadenstand aufgestellt haben, da sich das Konzept als sehr erfolgreich erwiesen hat. Dani erprobt sich gerade als Tierarzt beziehungsweise Tiertrainer. Läuft bei ihm… oder so. Desiree, die Fliege, ist ihm leider entkommen. WALdemar, die Fliege, hat den bittersüßen Tod geschmeckt und irrt jetzt im Fliegenfeuer, da Dani ihr nicht von Gott erzählt hat. Jedoch gibt es eine erfreuliche Nachricht. Flo lebt! Dani versucht sich daran, Fliegen einzufrieren, an eine Schnur zu binden und sie dann wieder zu beleben. 2/3 Fliegen sind nicht begeistert davon. Flo gab bis dato noch keine Auskunft darüber.

Im Moment wuseln einige Kinder durch das Gemeindegebäude und das Haus ist voller Leben. Der Limostand war gut besucht und es ergaben sich einige Gespräche. Christopher und Talitha (eine der Gemeindejugendlichen) haben eine neue Art entwickelt, um auf den Limostand hinzuweisen. Sie machen Schleichwerbung über unsere Limo und locken so Leute in das Kabelwerk.

Achja, Dani hat uns versprochen, dass heute beim Abendessen, das in 15 Minuten startet, der nächste Teil seiner Geschichte folgt. Und unser Team wartet darauf schon lange. Und laut Dani wird die Geschichte lange. Und vielleicht wartet ihr auch noch lange, um sie zu hören. Oder auch nur bis zum Abschlusstag. 


GEBETSANLIEGEN

DANK FÜR:
# Gebetsabend
# die Unterstützung der Gemeinde (Örtlichkeit, Möglichkeiten)
# Leute, die gekommen sind & die Gespräche, die wir führen dürfen
# das schöne Limonadenstandwetter
# die Erholung am freien Tag
# Sarah, der es wieder besser geht J
# den Einsatz im Altersheim 

BITTE FÜR:
# die restlichen Jugendabende (Mittwoch, Donnerstag & Freitag)
# die Leute, die da waren u die, die noch kommen werden
# jeden, der schon den Flyer gesehen hat (in Häusern/Plakate/ Flyer verteilen,…)
# die gemeindeeigenen jugendlichen
# Lisa, die etwas angeschlagen ist
# Sketchboardeinsatz morgen. Vor allem für Andrea, da sie predigen wird.

Genauso cool wird das bei Andrea werden. (Das am Foto ist aber Lydia... oder doch Tabea? Für Namenskunde fragt einfach mal unsere liebe Teamleiterin Lisa)
Die Wafferl sagen Baba. Bis bald und man sieht sich wieder, wenn es wiedermal heißt: Servus und Grüß Gott, live aus dem Kabelwerk!